Lagen, Klima und Böden. Das sind die drei Hauptfaktoren, die das Terroir ausmachen. Doch auch dem Winzer kommt eine wichtige Rolle zu.
Denn er garantiert mit seiner Erfahrung, viel Liebe und Fleiß, die Qualität im Weinberg.

LAGEN


Eppan – das Tor zu den Dolomiten – ist mit über 1.000 Hektar Weinbergen das größte Weinanbaugebiet Südtirols im Herzen der Provinz Bozen. Die 385 Hektar Weinberge der 330 Mitglieder von St. Michael-Eppan sind über sonnige Hanglagen verteilt. Hier bietet die Natur erstklassige Bedingungen für die Produktion außergewöhnlicher Spitzenweine.

Der größte Teil der mit Weißburgunder, Sauvignon und Pinot Noir bepflanzten Weinberge, befindet sich am Fuße des Mendelmassives. Einem Gebiet auf 400 bis 700 Metern Höhe, das auch als Eppan Berg bekannt ist. Die Fallwinde vom Mendelgebirge sorgen für kühle Nächte, die prägend für die Aromatik und die unverwechselbare Frische der Weine sind.

Grauburgunder, Chardonnay und Gewürztraminer werden hingegen auf einer Höhe von 400 Metern an den Weinbergen rund um die Kellerei angebaut, die die berühmte Südtiroler Weinstraße flankieren.

Aus den Trauben eines ganz besonderen Weinanbaugebietes rund um den Montiggler See, auf 550 Metern Höhe, entsteht unser Riesling Montiggl.

In noch höher gelegenen Weinbergen bis zu 900 Metern werden unter dem Motto “heroischer Weinbau” Rebsorten wie Müller Thurgau und Riesling angebaut.

In wärmeren Lagen befinden sich weitere Rebanlagen für die strukturierten Rotweine wie etwa der Lagrein in der Talsohle von Bozen auf einer Höhe von 200 Metern. Vom Kalterer See über die Weinstraße bis nach Kurtatsch reifen Merlot- und Cabernettrauben heran.

Die letzten verbliebenen Vernatsch-Weinberge befinden sich in einigen historischen Lagen des Überetschs.